Uhren für Geschäftsfrauen

06.11.2019

Um die genaue Uhrzeit zu erfahren, kann man heutzutage ein Smartphone oder Tablet benutzen, die jede Geschäftsfrau immer bei sich hat. Aber die Damenuhren sind auch notwendig, um Aufmerksamkeit zu erregen, das Einkommensniveau und natürlich den Geschmack ihrer Besitzerin zu zeigen. Die Business-Uhren beeinflussen das Image einer Geschäftsfrau und unterstreichen ihre hierarchische Position.

Die Uhr als Ausdruck des individuellen Stils kann viel über ihre Trägerin erzählen. Und es ist wichtig zu verstehen, dass ihr Wert manchmal nicht in den Diamanten, mit denen das Gehäuse besetzt ist, sondern in der Arbeit der Uhrmacher, die viel Mühe auf die Herstellung des Uhrwerks, das Design und die Veredelung geben, in den Traditionen und der Geschichte liegt.

Die Uhr ist der bedeutendste Gegenstand unter den Status-Accessoires. Nur schenken die Frauen ihren Uhren wenig Aufmerksamkeit, sondern mehr denen, die von anderen getragen werden, so die Statistik. Viele Damen neigen dazu, nicht an die Regeln zu halten und ihre Handgelenke mit allem, was sie wollen, zu schmücken. Die Frauen, die keine Uhren tragen, geben anderen zu wissen, dass sie nicht einmal eine vage Vorstellung vom Preis der Zeit haben. Höchstwahrscheinlich sind sie Hausfrauen, die nie in die weite Welt hinausgehen. Die Business-Uhren, egal ob klassisch, mit einem Leder- oder Metallarmband, sollten nicht Unsummen an Geld kosten, sonst stellt sich die Frage, ob man wirklich diese Arbeit braucht. Man muss sich darauf orientieren, dass die Kosten für die Uhr durchaus mit der Größe Ihres Monatsgehalts vergleichbar sein können. Aber nicht mehr als zwei.

Vielleicht liegt der Hauptunterschied zwischen Käuferinnen und Käufern darin, dass die Frauen viel mehr Wert auf die Uhr selbst als auf das Logo auf dem Zifferblatt und auf den Betrag, den sie ausgeben möchten, legen. Die Frau, die ins Geschäft mit dem Wunsch kommt, eine klassische und günstige Uhr einer bekannten Marke zu kaufen, kann plötzlich nach sorgfältiger Analyse der gesamten Produktpalette modische Uhr mit Diamanten zu einem doppelt so hohen Preis, als sie es geplant hat, kaufen. Diese bekannte weibliche Schwäche wird heute sowohl von den besten Uhrherstellern als auch von Mode- und Schmuckgeschäften genutzt.

Die Frauen wurden zum Objekt der Jagd seitens der riesigen Luxusunternehmen unter der Leitung von LVMH und Richemont Luxury Group, renommierten unabhängigen Produzenten und mutigen Alleingängern. Die Zeiten, in denen die Damenuhr eine einfache Vorrichtung mit „Quarzmotor“ war, sind vorbei. Jetzt kaufen die Frauen gleichberechtigt mit Männern teure Uhren mit Tourbillon, Mondkalender, Chronographen usw.

Heute stehen die Damen oft vor einem Dilemma. Einerseits sind die Business-Uhren ein Status-Accessoire Nummer eins, das das gesamte Bild einer erfolgreichen Person prägt. Andererseits soll dieses Accessoire nicht nur die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, sondern auch den wechselnden Modetrends entsprechen. Es ist also dumm, teure Uhr zu kaufen, denn in ein oder zwei Jahren wird sie sowieso veraltet sein.

Deshalb kaufen viele Frauen preiswerte Uhren, die so genannten Modeuhren, mit einer originellen Gehäuseform und dem leicht erkennbaren Logo eines der Modehäuser. Solche Uhren sind in letzter Zeit sehr beliebt. Mit ein paar Uhren kann man immer etwas Passendes zur Kleidung und Situation finden. Die Anzahl der Uhren wird im Wesentlichen durch finanzielle Möglichkeiten bestimmt.

Richtig ausgewählte Uhr zeigt den Grundgeschmack ihrer Besitzerin. Passt die Uhr, auch wenn sie teuer ist, nicht zum gesamten Stil, dann hat die Frau entweder keinen Geschmack oder es gab genug Geld, um nur eine prestigeträchtige und repräsentative Uhr für alle Anlässe zu kaufen.

 

Arten von Damenarmbanduhren

Es gibt vier Arten von Damenarmbanduhren: klassische, repräsentative, Sport-, Designeruhren.

1. Klassische Uhren. Dazu gehören bewährte Uhren. Ihr Design ist ruhig, streng, edel, ohne technische Überladung, Verzierungen und Extravaganz. Der Hauptzweck solcher Uhren ist die Anzeige von Uhrzeit und Datum. Die Business-Uhren für den alltäglichen Gebrauch sollten streng und schlicht sein.

2. Sportuhren. Sie sind für den Betrieb unter extremen Bedingungen konzipiert. Sie haben wasserdichtes Gehäuse, Armband mit Sicherheitsschließe, eine Vielzahl von Zusatzfunktionen wie Chronograph, Tiefenmesser, große Tasten, Zifferblatt mit Leuchtzeigern und -ziffern. Die Sportuhr kann sowohl schlicht als auch mit Diamanten besetzt sein.

3. Designeruhren. Die meisten davon haben eine Sonderform oder sehen überhaupt nicht wie eine Uhr aus. Manchmal können sie doch echte Kunstwerke sein. Das Zifferblatt ist ungewöhnlich gefärbt, anstatt der Zeiger gibt es geschwungene „Würmer“ oder gar keine Zeiger.

4. Repräsentative Uhren. Das sind die Uhren zum Ausgehen. Daher werden sie getragen, um Geschäftspartner, Freunde usw. zu beeindrucken. Solche Uhren sollten sehr teuer, prestigeträchtig, stilvoll, spektakulär sein.

 

Welche Damenarmbanduhr Sie wählen sollten

Bei der Wahl einer Armbanduhr denken Sie daran, dass es sehr wichtig ist, dass sie dem Beruf und der gesellschaftlichen Stellung entspricht. Je konservativer der Beruf ist, desto klassischer sollte die Uhr sein, zumindest bei der Arbeit. Eine Finanzierin, Ärztin, Anwältin sollte mit ihrem Outfit Zuverlässigkeit und Ausgewogenheit verkörpern, die sich in den bewährten Klassikern widerspiegeln. Die Frauen, die in den Bereichen Mode, Werbung, Showbusiness arbeiten, können mit Hilfe von Uhren ihre Originalität und ihren kreativen Geist ausdrücken.

Einige Frauen bevorzugen mechanische Uhren, die wie Herrenuhren aussehen. Zu den neuesten Modetrends gehören schlichte Uhren mit einem großen Zifferblatt. Ein weiterer Trend ist der Kontrast: Wenn eine große Uhr mit einem massiven Armband auf einer zierlichen Hand getragen wird, hat natürlich ihre Besitzerin Führungsqualitäten und einen eisernen Willen. Solche Uhren wurden im letzten Jahrhundert erfunden und hießen „Kommandantenuhren“: Sie wurden hauptsächlich für Angehörige der Marine und Piloten hergestellt. In der Folge übernahmen auch die Geschäftsfrauen diesen Stil.

Wenn Sie völlig ratlos sind und nicht wissen, welche Damenarmbanduhr Sie kaufen sollen, wählen Sie eine flache Uhr klassischer Form und zu Ihrer Hand passender Größe. Eine zu kleine Uhr sieht ziemlich verloren und unbedeutend aus. Mit einer zu schweren und zu großen Uhr werden Sie selbst eine Ergänzung dazu sein. Kleine Frauen sollten keine großen Herrenuhren tragen.

Ein weiterer Tipp für die Wahl einer Armbanduhr: Entscheiden Sie sich für das Accessoire mit einem klaren Zifferblatt. Die elektronischen Modelle sind zwar technisch perfekt, aber nicht so elegant. Kaufen Sie keine Uhr mit einem Timer, Summer oder verschiedenen Messern.

Das Zifferblatt ist das Gesicht der Uhr. Und seine Farbe ist nicht weniger wichtig als die Form oder Größe des Gehäuses, als das Uhrwerk oder Funktionen: Für jede Uhr spielt ihr Äußeres eine wichtige Rolle.

Die Farbe des Zifferblatts kann oft sowohl das Markenzeichen des Unternehmens als auch das Erkennungszeichen der Uhr sein: Blau für Marinechronometer, bunt für Yachtuhren. Rot wird oft zur Farbe des Zifferblatts der Fahreruhren, und Gelb wird häufig in Taucheruhren verwendet. Die Cocktailuhren haben eine edle und dezente Optik. Helle Farben der Zifferblätter sowie helle Kautschukarmbänder sind charakteristisch für die Uhren im Casual-Stil.

Klassische weiße oder cremefarbene Emailzifferblätter stammen aus dem späten 17. Jahrhundert; eine weitere beliebte Variante ist guillochierte Gold- und Silberzifferblätter. Jede Epoche nahm ihre eigenen Anpassungen an das Material und die Farbe des Zifferblatts vor: An der Spitze der Mode waren einmal sanft schimmerndes Perlmutt, einmal farbige Emailmuster im Jugendstil, einmal luxuriöse Kreationen mit Diamanten und Farbedelsteinen. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde Schwarz zu einem Favoriten in der Farbpalette der Zifferblätter.

Und die Mode auf Skelettuhren versuchte, der Uhr ihr Gesicht zu entziehen. Um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert wurde farbiges Schmuckemail bei teuren Uhren eingesetzt. Ende der 1930er Jahre waren die Chronographen mit runden Zifferblättern in plakativen Farben verbreitet. Sie waren an der Spitze der Mode in den 50er Jahren, zur selben Zeit wurden kleine Damenuhren oft mit bunten Mustern verziert. In den 1970er Jahren wurden Experimente mit Materialien fortgesetzt: Es gab sogar Sonderlösungen wie Schlangenhaut in leuchtenden Farben als ein einziges Material für Zifferblatt und Armband. Heute können wir die zweite Welle der Mode auf ihre Stilkombination beobachten. In den 1980er Jahren wurden die Farben immer heller, das Zifferblatt sollte auffälliger werden, und Ende der 80er Jahre erschienen preiswerte Uhren mit abwechslungsreichen farbigen Druckmustern als Fotos oder Zeichnungen.

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