Schweizer Uhren: Funktionalität von Schweizer Modellen

24.07.2020

Selbst wenn ein Accessoire für das Büro gekauft wird, möchten die Eigentümer häufig das Datum, den Monat und den Wochentag sowie einen Wecker auf dem Zifferblatt sehen. Die meisten Modelle verfügen über solche Funktionen. Schweizer Produkte werden nicht nur für den Büroeinsatz hergestellt, sie sind auch in der Armee sehr gefragt. Im Allgemeinen hängt die Funktionalität weitgehend davon ab, ob ein elektronisches Uhrwerk oder ein mechanisches Uhrwerk verwendet wird.

 

Mechanische Uhrwerke sind kompliziert, können jedoch eine mäßige Funktionalität anbieten. Je umfangreicher ihre Funktionalität ist, desto spürbarer steigen die Kosten. Die Möglichkeiten elektronischer Uhrwerke sind vielfältiger. Chronographen, tachymetrische Skala, Timer und Mondkalender, Gangreserveanzeige können in Modellen jeder Art verwendet werden. Ein Notizbuch oder ein Taschenrechner sind beispielsweise nur in Quarzmodellen enthalten.

Mit einem Repeater in der Mechanik können Sie bestimmte Zeiträume messen. Dies ist wichtig für Segler. Einige Quarzmodellen bieten eine solche Möglichkeit, wenn ein solcher Bedarf besteht.

Wenn ein Accessoire „für geschäftliche Zwecke“ gekauft wird, sollten Sie es genau nach  Funktionalität auswählen. Und erst dann schauen Sie sich die Art des Labels an. Beispielsweise müssen Modelle für Militär, Piloten und Seeleute vor Stößen, magnetischer Strahlung oder Wasser geschützt werden. Es erfordert auch spezielle erweiterte Funktionen. In diesem Fall zeigen sich Produkte mit Quarzlabel ausgestattet mit gutem Wasser- und Stoßschutz, starker Beleuchtung, Chronograph usw. besser.

 

Markierung: Ein Zeichen, welches das Vertrauen erweckt.

Wie bereits erwähnt, gibt es in der Schweiz über 300 offizielle Uhrmacher. Und dann gibt es Fabriken, die Teile herstellen. Es gibt keinen konsolidierten Katalog von Unternehmen und der Massenverbraucher kennt nur die bekanntesten Marken. Wie kann man verstehen, dass eine Uhr von den Schweizern hergestellt wird? Natürlich, durch die Markierung.

Die Worte Swiss Made auf dem Zifferblatt oder dem Gehäuseboden weisen darauf hin, dass das Produkt in der Schweiz hergestellt wird. Nämlich im Land:

  • Das Uhrwerk ist in der Schweiz hergestellt und in das Gehäuse installiert.
  • Das Modell wurde fertiggestellt.

Solche Anforderungen wurden 1971 eingeführt. Vielmehr wurden die Markierungen früher, ab Ende des 19. Jahrhunderts, auf Zifferblätter aufgebracht. Das Recht die geschätzten Worte zu schreiben war jedoch mit dem Ruf der Marke verbunden und nicht mit den spezifischen Merkmalen der Waren. In der Schweiz werden die Anforderungen an die Qualität von Uhren vom Gesetzgeber und nicht vom Hersteller festgelegt. Auf diese Weise versucht das Parlament, das internationale Image des Landes aufrechtzuerhalten.

 

Es gibt auch andere Markierungen.

Zum Beispiel Swiss Movement (“Schweizes Uhrwerk”). Diese Wörter geben Folgendes an:

  • Das Uhrwerk wird vom Hersteller in einem der Kantone montiert und geprüft.
  • Mindestens 50% der Kosten für die Erstellung eines Produkts fallen im Land an.

Zuvor erlaubten sich einige Unternehmen, Swiss Movt zu schreiben, wobei Movt angeblich eine Abkürzung für Movement war. Käufer sollten sich bewusst sein, dass dieser Movt nicht gesetzlich geregelt ist und keine offiziell genehmigte Marke ist. Daher kann nicht garantiert werden, dass die Innenleben tatsächlich aus der Schweiz stammen. Gehäuse und Zifferblätter können die Wörter Swiss Parts, Swiss Case und andere enthalten. Sie weisen darauf hin, dass einige Teile des Produkts in einem Kanton der Schweiz hergestellt werden.

 

Es gibt eine andere Art der Markierung – Geneve. Normalerweise wird dieses Wort unter dem Namen des Herstellers auf das Zifferblatt geschrieben. Es handelt sich um ein in der Schweiz hergestelltes Produkt, bei dem die meisten Montagevorgänge im Kanton Genf stattfanden. Diese Marke ist ein Zeichen von Prestige und höchster Qualität. Es wird seit über 400 Jahren verwendet und auf gesetzlicher Ebene ist die Rechtmäßigkeit seiner Verwendung seit 1886 festgelegt. Die einzige Marke mit der Geneve-Marke auf allen Teilen ist Patek Philippe.

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